Draußen, vor dem rauchgeschwärzten Haus, standen viele Leute. Ein paar von ihnen legten Blumen unter das Fenster, hinter dem ich geschlafen hatte. Andere hörte ich sagen: »Wir haben ja nichts gegen Ausländer, aber wie kommen wir dazu, ihnen von unserem mühsam verdienten Geld etwas abzugeben? Wir sind hier kein Schlaraffenland für Faulenzer. Hoffentlich begreifen sie’s bald. Dann käme so etwas nicht mehr vor. Jeder gehört eben in sein eigenes Land …«