Opfer von Verunglimpfung, von Mobbing, kann jeder werden, besonders sc oversættelse - Opfer von Verunglimpfung, von Mobbing, kann jeder werden, besonders sc Dansk Sådan siger

Opfer von Verunglimpfung, von Mobbi


Opfer von Verunglimpfung, von Mobbing, kann jeder werden, besonders schnell in sozialen Netzwerken. Das EU-Schulprojekt „Medienhelden“ will aufklären und Hilfestellung leisten, wie Jugendliche sich schützen können.
Symbolbild: Ein rotes Gesicht auf dem in Großbuchstaben SAFER steht. Auf der Nasenwurzel ist ein ad-Zeichen
Sprecher:
Haben Sie das schon mal erlebt, dass Sie systematisch beleidigt und ausgegrenzt wurden, dass Gerüchte über Sie verbreitet wurden? Dann sind Sie ein Opfer von „Mobbing“. Der Begriff stammt aus dem Englischen, wird dort allerdings nur für das Verhalten von Kleinvögeln verwendet, die in großen Gruppen Raubvögel vertreiben können. Dieses Verhalten hatte zuerst der deutsche Verhaltensforscher Konrad Lorenz beobachtet. Das menschliche Mobbing, die Schikane und der Psychoterror, heißt im Englischen „bullying“. Jeder kann zum „Mobbing“-Opfer werden. Während es sich früher in einem begrenzten Rahmen abspielte, bietet das Internet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten. Schon manche Schülerin und mancher Schüler hat das sogenannte „Cyber-Mobbing“ erlebt. Damit Schulen im Unterricht auf dieses Thema eingehen können, hat die Europäische Union das Unterrichtsprogramm „Medienhelden“ entwickelt. Getestet wird es in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern. Eine dieser Testschulen ist die Sophie-Scholl-Schule in Berlin. Dort spricht Lehrerin Margret Iversen im Ethikunterricht der 8. Klasse über die dunklen Seiten des Internets. Sie hat es allerdings nicht leicht, ihre Schüler zu erreichen:
Margret Iversen:
„Sie empfinden das unheimlich stark als ihre Welt. Sie glauben, das ist eine eigene Welt ihrer Altersklasse, das soziale Netzwerk. Und sie wollen nicht, dass man das betritt im Unterricht. Das ist erst mal der hohe Widerstand.“
Sprecher:
Jugendliche grenzen sich gegenüber Erwachsenen und Lehrern ab. Sie sprechen nicht gerne über ihren Austausch in sozialen Netzwerken im Internet. Denn das ist ein Bereich, den Erwachsene – bildlich gesehen – nicht betreten dürfen. Sie empfinden ihn, wie Margret Iversen sagt, als ihre Welt. Manche Schülerin und mancher Schüler aus Margret Iversens Klasse kennt anonyme Beleidigungen per SMS, Beschimpfungen oder peinliche Fotos, die über soziale Netzwerke wie Facebook verbreitet werden.
Schülerin / Schüler / Schülerin:
„Der Begriff ‚Cyber-Mobbing’, ja, den kannte ich vorher schon ein bisschen, weil es gab dann schon mal ein paar Vorfälle an meiner alten Schule, aber so richtig behandelt hatten wir das an der Schule vorher noch nie, von daher war es schon ein neues Thema für mich. / Ich konnt’ mir am meisten merken, wie schädlich das sein kann, weil das wusst’ ich vorher gar nicht, dass dadurch jemand wirklich sehr verletzt werden kann. / Es gab auch schon ’n Vorfall in unserer Klasse. Und wir wussten auch, dass es Mobbing im Internet war. Es gab eine Hassgruppe gegen ein Mädchen, aber ja, mehr will ich hier auch nicht sagen.“
Sprecher:
An der früheren Schule der ersten Schülerin wurde über das Thema „Cyber-Mobbing“ nicht gesprochen. Es wurde nicht behandelt, während es für die zweite Schülerin vertraut war. Denn in ihrer eigenen Klasse ist so etwas mal passiert. Es gab einen entsprechenden Vorfall. Mehrere Jugendliche hätten sich, so die Schülerin, in einer Facebook-Gruppe verbündet und ihrem Hass Ausdruck verliehen, indem sie ihr Opfer gezielt mobbten. Dem Schüler war es nicht bewusst, dass die Gefühle von Menschen, die gemobbt werden, sehr verletzt werden, dass diese Menschen seelisch geschädigt werden. Die erste Schülerin und der Schüler achten nicht genau auf den Satzbau. Sie setzen, wie es in der Umgangssprache oft gemacht wird, beim Kausalsatz mit „weil“ das Verb nicht an das Ende des Nebensatzes, sondern ziehen es direkt hinter die Konjunktion „weil“. So entsteht ein Hauptsatz. Um das Schweigen der Schüler über Cyber-Mobbing zu brechen, setzt Lehrerin Margret Iversen auf Kooperation statt auf Konfrontation. Statt über Täter und Opfer zu streiten, will sie im ersten Schritt an der praktischen Medienkompetenz der Schüler arbeiten. Allerdings scheint auch das schwierig:
Margret Iversen:
„Da hat man als Lehrkraft das Problem, selber ziemlich unwissend zu sein, denn die Schüler sind uns eigentlich voraus.“
Sprecher:
Die Jugendlichen sind, was den Umgang mit neuen Medien angeht, den Erwachsenen manchmal weit voraus. Sie wissen mehr. Unterstützung bekam Margret Iversen deshalb von Pavle, einem studentischen Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Zusammen mit Kollegen arbeitete er die Unterrichtsstunden zum Thema aus, führte anschließend Lehrer-Fortbildungen durch und besuchte die Lehrer im Unterricht. Allerdings stellte auch er fest, dass es eine Art digitalen Graben zwischen beiden Seiten gibt. Pavle will aber mindestens eins erreichen:
Pavle:
„Es geht nicht darum, dass Eltern zu Experten werden oder dass Lehrer zu Experten werden. Es geht darum, dass sie ’ne gewisse Offenheit entwickeln und dass sie zumindest bestimmte Wörter kennen. Dass sie wissen, worüber redet mein Kind oder worüber redet mein Schüler. Das macht ’ne extreme Glaubwürdigkeit der Lehrer dann aus. Und dazu muss man sich natürlich auch ’n bisschen fort- und weiterbilden, und das machen wir unter anderem über die Lehrerschulungen dann.“
Sprecher:
Für Pavle und seinen Kollegen steht im Vordergrund, dass Eltern und Lehrer wissen, worüber die Jugendlichen sprechen, wenn sie bestimmte Wörter aus der Internetsprache verwenden. Außerdem wollen sie bei ihnen Verständnis, eine Offenheit, dafür entwickeln, dass für die Jugendlichen das Internet selbstverständlich zu ihrem Leben dazugehört. Nur dann würden Jugendliche von ihren Eltern und Lehrern das annehmen, was sie ihnen sagten. In Deutschland wird das Projekt„Medienhelden“ von der Freien Universität Berlin durchgeführt – unter Leitung des Entwicklungspsychologen Professor Herbert Scheithauer. Wichtig ist ihm, nicht nur die Lehrer an die Welt der Jugendlichen heranzuführen. Gleichzeitig sollen auch die Schüler voneinander lernen, durch das sogenannte „Peer-to-Peer“:
Herbert Scheithauer:
„Eine Schülergruppe macht sich zum Beispiel schlau, wie sie auf sozialen Netzwerkseiten Schutzfunktionen nutzen kann, um ihr Profil optimaleinzurichten. Und die Schüler selber erklären dann in einer Folgestunde den anderen Schülern, wie sie das machen müssen, inklusive [der] entsprechenden Übungen am Rechner.“
Sprecher:
Der Begriff „Peer-to-Peer“ kommt eigentlich aus der Sprache der Informatik. Er meint eine gleichberechtigte Kommunikation unter Rechnern in einem Netzwerk. Übertragen auf die Schüler in dem „Medienhelden“-Projekt bedeutet er, dass es in der Schule verschiedene Schülergruppen gibt, die sich gegenseitig über ihre Ergebnisse informieren. So kann eine Gruppe zum Beispiel herausfinden, sich schlaumachen, welche Möglichkeiten jemand hat, sein Nutzerkonto in einem sozialen Netzwerk zu schützen. Das Profil kann so eingerichtet werden, dass die Inhalte nur für ausgewählte Nutzer sichtbar sind. Jeder hat es selbst in der Hand, wer mit einem Kontakt haben darf. Eine Schülerin formuliert ihre Erkenntnisse so: „Beenden, beweisen, blocken.“ Also den Chat beenden, das Geschriebene abspeichern und zuletzt die- oder denjenigen, der gemobbt hat, sperren. Die Macher von „Medienhelden“ hoffen darauf, dass sich alle Schulen in Deutschland an dem Projekt beteiligen. Dafür müssten aber rund elf Millionen gemeldete Schüler erreicht werden. Wahrlich eine Mammutaufgabe – selbst für Helden der Medienwelt.

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Ofre for ærekrænkelse, mobning, kan være nogen særlig by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">hurtigt i sociale netværk. EU skoleprojekt "Media helte" vil oplyse og yde bistand, såsom unge beskytte sig kan.
ikonbillede: et rødt ansigt på store by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">SAFER her. I roden af næsen, en annonce karakter er
talsmand:
har du nogensinde oplevet, at. at de systematisk blev fornærmet og udelukket, at sprede rygter om dig? Så er du et offer for "Mobning". Udtrykket kommer fra det engelske sprog, bruges der kun for opførsel af små fugle, der kan sælge i store grupper af rovfugle. Tysk etolog by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">Konrad Lorenz havde første gang observeret denne adfærd. Den menneskelige mobning, mobning og psykisk terror, der kaldes på engelsk "mobning". Alle kan blive den "mobning" korrekt. Mens det tidligere fandt by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">sted inden for et begrænset anvendelsesområde, tilbyder internettet næsten ubegrænsede muligheder. Allerede nogle studerende og nogle elever var vidne til den såkaldte "cyber-mobning". Skoler i klasseværelset kan besvare dette spørgsmål, den Europæiske Union har udviklet det pædagogiske by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">program "Media helte". Det vil blive testet i Tyskland og fem andre europæiske lande. Sophie-Scholl-Schule i Berlin er en af test skolerne. Der er lærer Margret Iversen i etik undervisningen ottende klasse om den mørke side af internettet. Hun har dog ikke let at nå deres studerende:
Margret Iversen:
"du føler utrolig stærk som deres verden. Du tror, det er en separat verden i deres aldersgruppe, det sociale netværk. Og de ønsker ikke at man kommer ind det i klasseværelset. Dette er den høje modstand først."
Oplæser:
unge differentiere sig by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">i forhold til voksne og lærere. Du kan ikke lide at tale om deres Exchange i sociale netværk på internettet. Fordi dette er et område, som voksne-billedligt talt-ikke tilladt. Du føler det, siger Margret Iversen som deres verden. Nogle studerende og nogle elever fra klasse, Margret Iversens ved anonym fornærmelser via SMS, fornærmelser eller pinlige billeder, der spredes via sociale netværk som Facebook er.
elev / elev:
"udtrykket 'cybermobning', ja, jeg vidste lidt før, fordi der var så nogle hændelser på min gamle skole, men vi virkelig behandlet havde aldrig før havde der på skolen, så det var allerede et nyt emne for mig." / Jeg kunne ' jeg husker mest,. Dette kan være så skadeligt, fordi det vidste ' jeg tidligere slet ikke, at denne nogen virkelig kan blive såret. / Der var endda en hændelse i vores klasse. Og vi vidste også, at der mobning på internettet. Der var en hadefuld gruppe mod en pige, men ja, vil jeg ikke sige her endnu mere."
Oplæser:
.På den tidligere skole de første studerende blev ikke talt om spørgsmålet om "Cybermobning". Det blev ikke behandlet, mens for andet elev var velkendte. Fordi noget er sket i deres egen klasse. Der var en tilsvarende hændelse. Flere unge mennesker havde, så studerende i en Facebookgruppe allieret, og gav udtryk for deres had til. af deres offer mobbet specifikt. Det var uvidende om, at følelser er meget ondt af folk, som er mobbet, at disse mennesker er mentalt skadet studerende. Den første studerende og studerende betaler ikke meget opmærksom på syntaksen. Du kan bruge verbum, som det ofte gøres i dialekt på Kausalsatz med 'fordi' i slutningen af klausulen, men trække den "fordi" direkte bag sammen. Dette skaber en main klausul. For at bryde stilheden af studerende om cyber-mobning, lærer Margret Iversen bygger på samarbejde frem for konfrontation. I stedet skændes om gerningsmænd og ofre, vil hun arbejde på praktiske mediekendskab af elever i den første skridt. Dette synes imidlertid vanskeligt:
Margret Iversen:
."Der er problemet, at være sig selv helt uvidende, som en lærer for eleverne er faktisk foran os."
Oplæser:
er de unge om håndtering af nye medier, voksne sommetider langt foran. Du ved mere. Støtte var derfor Margret Iversen af Pavle, en Studentermedhjælper på Freie Universität Berlin. Sammen med kolleger, han arbejdede ud lektioner om emnet, så gennemførte læreruddannelse, og deltog lærer i klasseværelset. Men han bemærkede også, at der er en form for en digital kløft mellem de to sider. Pavle ønsker at opnå mindst en:
Pavle:
"det handler ikke om at forældre bliver eksperter eller at lærerne bliver eksperter. Det er et spørgsmål, at de ' ne udvikle visse åbenhed, og at de ved i det mindste nogle ord. De ved, hvad taler om mit barn eller mine elever, hvad taler om. Dette gør en ekstrem troværdighed af læreren så ud. "Og denne ene skal selvfølgelig også lidt væk - og uddanne, og det gør vi blandt andet om læreruddannelsen derefter."
Oplæser:
.Pavle og hans kolleger er i forgrunden, at forældre og lærere ved, hvad de unge taler om, når de bruger bestemte ord fra sproget på internettet. Også de vil forståelse, åbenhed, udvikle dem, at for unge internettet omfatter naturligvis deres liv. Kun unge mennesker fra deres forældre og lærere ville acceptere dette, hvad de fik at vide. Sted Universitet i Berlin - under ledelse af Professor Herbert Scheithauer udvikling psykolog i Tyskland projekt "Media helte" af den frie vilje. Det er vigtigt for ham at bringe ikke kun lærere til en verden af unge mennesker. På samme tid også eleverne bør lære af hinanden, gennem den såkaldte "Peer-to-Peer":
Herbert Scheithauer:
"en gruppe af studerende er så smart, som hun kan bruge på social networking sites beskyttelse fungerer optimalt einzurichten profil. Og studerende selv forklare de andre studerende derefter i en efterfølgende time, hvordan de skal gøre. [herunder de] passende øvelser på computeren."
Oplæser:
udtrykket "Peer-to-Peer" faktisk kommer fra sproget i datalogi. Han mener en lige kommunikation mellem computere i et netværk. Han overført til studerende i "media helte" projekt betyder, at der er forskellige grupper af elever i skolen, hinanden deres resultater lære herom. Så en gruppe for eksempel kan finde ud af, få smart, hvordan nogen har til at beskytte hans brugerkonto på et socialt netværk. Profilen kan sættes op, at indhold kun for udvalgte brugere er synlige. Alle har det i deres egne hænder, der skal have en kontaktperson. En studerende formuleret sine resultater: "Stop, bevise, blok." Så afslutte chatten, Gem hvad der er skrevet og de fleste nylig eller der har mobbet, låse. Skaberne af "Medier helte" håber, at alle skoler i Tyskland deltager i projektet. For dette, men omkring 11 millioner registrerede studerende skulle nås. Virkelig en kæmpeopgave - selv for helte af verdens medier.

bliver oversat, vent venligst..
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Opfer von Verunglimpfung, von Mobbing, kann jeder werden, besonders schnell in sozialen Netzwerken. Das EU-Schulprojekt „Medienhelden“ will aufklären und Hilfestellung leisten, wie Jugendliche sich schützen können.
Symbolbild: Ein rotes Gesicht auf dem in Großbuchstaben SAFER steht. Auf der Nasenwurzel ist ein ad-Zeichen
Sprecher:
Haben Sie das schon mal erlebt, dass Sie systematisch beleidigt und ausgegrenzt wurden, dass Gerüchte über Sie verbreitet wurden? Dann sind Sie ein Opfer von „Mobbing“. Der Begriff stammt aus dem Englischen, wird dort allerdings nur für das Verhalten von Kleinvögeln verwendet, die in großen Gruppen Raubvögel vertreiben können. Dieses Verhalten hatte zuerst der deutsche Verhaltensforscher Konrad Lorenz beobachtet. Das menschliche Mobbing, die Schikane und der Psychoterror, heißt im Englischen „bullying“. Jeder kann zum „Mobbing“-Opfer werden. Während es sich früher in einem begrenzten Rahmen abspielte, bietet das Internet beinahe unbegrenzte Möglichkeiten. Schon manche Schülerin und mancher Schüler hat das sogenannte „Cyber-Mobbing“ erlebt. Damit Schulen im Unterricht auf dieses Thema eingehen können, hat die Europäische Union das Unterrichtsprogramm „Medienhelden“ entwickelt. Getestet wird es in Deutschland und fünf weiteren europäischen Ländern. Eine dieser Testschulen ist die Sophie-Scholl-Schule in Berlin. Dort spricht Lehrerin Margret Iversen im Ethikunterricht der 8. Klasse über die dunklen Seiten des Internets. Sie hat es allerdings nicht leicht, ihre Schüler zu erreichen:
Margret Iversen:
„Sie empfinden das unheimlich stark als ihre Welt. Sie glauben, das ist eine eigene Welt ihrer Altersklasse, das soziale Netzwerk. Und sie wollen nicht, dass man das betritt im Unterricht. Das ist erst mal der hohe Widerstand.“
Sprecher:
Jugendliche grenzen sich gegenüber Erwachsenen und Lehrern ab. Sie sprechen nicht gerne über ihren Austausch in sozialen Netzwerken im Internet. Denn das ist ein Bereich, den Erwachsene – bildlich gesehen – nicht betreten dürfen. Sie empfinden ihn, wie Margret Iversen sagt, als ihre Welt. Manche Schülerin und mancher Schüler aus Margret Iversens Klasse kennt anonyme Beleidigungen per SMS, Beschimpfungen oder peinliche by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">Fotos, die über soziale Netzwerke wie Facebook verbreitet werden.
Schülerin / Schüler / Schülerin:
„Der Begriff ‚Cyber-Mobbing’, ja, den kannte ich vorher schon ein bisschen, weil es gab dann schon mal ein paar Vorfälle an meiner alten Schule, aber so richtig behandelt hatten wir das an der Schule vorher noch nie, von daher war es schon ein neues Thema für mich. / Ich konnt’ mir am meisten merken, wie schädlich das sein kann, weil das wusst’ ich vorher gar nicht, dass dadurch jemand wirklich sehr verletzt werden kann. / Es gab auch schon ’n Vorfall in unserer Klasse. Und wir wussten auch, dass es Mobbing im Internet war. Es gab eine Hassgruppe gegen ein Mädchen, aber ja, mehr will ich by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">hier auch nicht sagen.“
Sprecher:
An der früheren Schule der ersten Schülerin by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">wurde über das Thema „Cyber-Mobbing“ nicht gesprochen. Es wurde nicht behandelt, während es für die zweite Schülerin vertraut war. Denn in ihrer eigenen Klasse ist so etwas mal passiert. Es gab einen entsprechenden Vorfall. Mehrere Jugendliche hätten sich, so die Schülerin, in einer Facebook-Gruppe verbündet und ihrem Hass Ausdruck verliehen, indem sie ihr Opfer gezielt mobbten. Dem Schüler war es nicht bewusst, dass die Gefühle von Menschen, die gemobbt werden, sehr verletzt werden, dass diese Menschen seelisch geschädigt werden. Die erste Schülerin und der Schüler achten nicht genau auf den Satzbau. Sie setzen, wie es in der Umgangssprache oft gemacht wird, beim Kausalsatz mit „weil“ das Verb nicht an das Ende des Nebensatzes, sondern ziehen es direkt hinter die Konjunktion „weil“. So entsteht ein Hauptsatz. Um das Schweigen der Schüler über Cyber-Mobbing zu brechen, setzt Lehrerin Margret Iversen auf Kooperation statt auf Konfrontation. Statt über Täter und Opfer zu streiten, will sie im ersten Schritt an der praktischen Medienkompetenz der Schüler arbeiten. Allerdings scheint auch das schwierig:
Margret Iversen:
„Da hat man als Lehrkraft das Problem, selber ziemlich unwissend zu sein, denn die Schüler sind uns eigentlich voraus.“
Sprecher:
Die Jugendlichen sind, was den Umgang mit neuen by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">Medien angeht, den Erwachsenen manchmal weit voraus. Sie wissen mehr. Unterstützung bekam Margret Iversen deshalb von Pavle, einem studentischen Mitarbeiter an der Freien Universität Berlin. Zusammen mit Kollegen arbeitete er die Unterrichtsstunden zum Thema aus, führte anschließend Lehrer-Fortbildungen durch und besuchte die Lehrer im Unterricht. Allerdings stellte auch er fest, dass es eine Art digitalen Graben zwischen beiden Seiten gibt. Pavle will aber mindestens eins erreichen:
Pavle:
„Es geht nicht darum, dass Eltern zu Experten werden oder dass Lehrer zu Experten werden. Es geht darum, dass sie ’ne gewisse Offenheit entwickeln und dass sie zumindest bestimmte Wörter kennen. Dass sie wissen, worüber redet mein Kind oder worüber redet mein Schüler. Das macht ’ne extreme Glaubwürdigkeit der Lehrer dann aus. Und dazu muss man sich natürlich auch ’n bisschen fort- und weiterbilden, und das machen wir unter anderem über die Lehrerschulungen dann.“
Sprecher:
Für Pavle und seinen Kollegen steht im Vordergrund, dass Eltern und Lehrer wissen, worüber die Jugendlichen sprechen, wenn sie bestimmte Wörter aus der Internetsprache verwenden. Außerdem wollen sie bei ihnen Verständnis, eine Offenheit, dafür entwickeln, dass für die Jugendlichen das Internet selbstverständlich zu ihrem Leben dazugehört. Nur dann würden Jugendliche von ihren Eltern und Lehrern das annehmen, was sie ihnen sagten. In Deutschland wird das by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">Projekt„Medienhelden“ von der Freien Universität Berlin durchgeführt – unter Leitung des Entwicklungspsychologen Professor Herbert Scheithauer. Wichtig ist ihm, nicht nur die Lehrer an die Welt der Jugendlichen heranzuführen. Gleichzeitig sollen auch die Schüler voneinander lernen, durch das sogenannte „Peer-to-Peer“:
Herbert Scheithauer:
„Eine Schülergruppe macht sich zum Beispiel schlau, wie sie auf sozialen Netzwerkseiten Schutzfunktionen nutzen kann, um ihr Profil optimaleinzurichten. Und die Schüler selber erklären dann in einer Folgestunde den anderen Schülern, wie sie das machen müssen, inklusive [der] entsprechenden Übungen am Rechner.“
Sprecher:
Der Begriff „Peer-to-Peer“ kommt eigentlich aus der Sprache der Informatik. Er meint eine gleichberechtigte Kommunikation unter Rechnern in einem Netzwerk. Übertragen auf die Schüler in dem „Medienhelden“-Projekt bedeutet er, dass es in der Schule verschiedene Schülergruppen gibt, die sich gegenseitig über ihre Ergebnisse informieren. So kann eine Gruppe zum Beispiel herausfinden, sich schlaumachen, welche Möglichkeiten jemand hat, sein Nutzerkonto in einem sozialen Netzwerk zu schützen. Das by shopndrop" style="background-color: transparent !important; border: none !important; display: inline-block !important; float: none !important; font-style: normal !important; font-variant: normal !important; font-weight: normal !important; font-size: 14px !important; line-height: normal !important; font-family: Verdana, Geneva, sans-serif !important; height: auto !important; margin: 0px !important; min-height: 0px !important; min-width: 0px !important; padding: 0px !important; vertical-align: baseline !important; width: auto !important; text-decoration: underline !important; background-position: initial initial !important; background-repeat: initial initial !important;">Profil kann so eingerichtet werden, dass die Inhalte nur für ausgewählte Nutzer sichtbar sind. Jeder hat es selbst in der Hand, wer mit einem Kontakt haben darf. Eine Schülerin formuliert ihre Erkenntnisse so: „Beenden, beweisen, blocken.“ Also den Chat beenden, das Geschriebene abspeichern und zuletzt die- oder denjenigen, der gemobbt hat, sperren. Die Macher von „Medienhelden“ hoffen darauf, dass sich alle Schulen in Deutschland an dem Projekt beteiligen. Dafür müssten aber rund elf Millionen gemeldete Schüler erreicht werden. Wahrlich eine Mammutaufgabe – selbst für Helden der Medienwelt.

bliver oversat, vent venligst..
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Mere
Opfer af reviling, mobning, alle kan blive meget høj i sociale netværk. EU-Schulprojekt "medium helte "ønsker at rydde op og bære bistand ud, ligesom de unge gardere sig können.
symbol billede: et rødt ansigt på bogstaver i den sikre bevoksninger. På næsen rod er et ad-Zeichen
Sprecher:
kolleger her, der allerede dybt følte,At du systematisk blev fornærmet og blev udelukket, at rygter blev spredt over dig? Så du er offer for "mobning". Udtrykket stammer fra den engelske, der dog kun for adfærd fra små fugle, der kan sælge røveri fugle i store grupper. Denne adfærd havde observeret det første tyske adfærd forsker Konrad Lorenz.Menneskelige mobning, chikane og psykisk terror, kaldes på engelsk "mobning". Alle kan "mobning "- ofre bliver. Det fandt sted i tidligere tider inden for en begrænset ramme, internettet giver næsten ubegrænsede muligheder. Allerede nogle elever og nogle elever oplevede såkaldte "Cyber mobning ".For at skolerne kan beskæftige sig i undervisningen med dette emne, den europæiske union udviklede pædagogiske program "medium helte ". Det er testet i Tyskland og yderligere fem europæiske lande. En af skolerne er Sophie Scholl skole i Berlin. Der underviser Margret Iversen i etik instruktion under 8. klasse taler om de mørke sider af internettet.Det har ikke det dog nemt at nå deres elever:
Margret Iversen:
"du føler det frygteligt stærkt som deres verden. De mener, at det er deres egen verden i sin aldersgruppe, de sociale netværk. Og de ønsker ikke, at man kommer ind i undervisningen. Det er kun gange med høj modstand. "Mere
Sprecher:
Jugendliche definerer sig selv overfor voksne og lærere.De taler ikke gerne om deres udveksling i sociale netværk på internettet. Da det er et område, hvor voksne - figurativy set - ikke for at komme ind. De føler det som Margret Iversen siger, så deres verden. Nogle elever og nogle elever fra Margret Iversens's klasse ved anonyme overtrædelser af SMS, Beschimpfungen eller pinlige fotosVia sociale netværk som Facebook bykvarterer Werden.
Schülerin/elev/elev spreder:
"udtrykket "jeg vidste allerede Cyber", ja, før allerede en smule, fordi det gav allerede et par episoder på min gamle skole, men så korrekt havde vi ikke før har behandlet på skolen, var der allerede et nyt emne for mig. /JEG konnt' mig mest meddelelse,Sundhedsskadelig kan det være fordi wusste" før jeg overhovedet ikke, at nogen kan være rigtig meget såret. /Der var 'n allerede hændelse i vores klasse. Og vi vidste også, at det er mobning på internettet. Der var en hadefuld gruppe mod en pige, men ja, jeg vil sige mere her også. "Mere
Sprecher:
På den tidligere skole for den første elev om emnet "Cyber mobning blev ikke sagt ". Det blev ikke behandlet, mens det var bekendt for den anden elev. Fordi i deres egen klasse noget lignende skete. Der var en relevant hændelse. Flere unge vil have allierede sig, så eleven, i en Facebook-gruppe og dens hadefulde udtryk ville have lånt.Ved mobning deres offer målrettet. Det var ikke bevidst til elever, at de følelser er skadet af mennesker, der har mobbet meget, at disse mennesker er psykisk skadet. Den første elev og elev ikke lægger mærke til præcis den sætning struktur. De er, ligesom det i dagligdags sprog er ofte lavet med årsagssammenhæng betingelsen med "fordi " udsagnsord ikke til enden af underordnet bestemmelse,Separat trækkes direkte bag sammen "fordi". Dermed vigtigste klausul udvikler sig. For at bryde tavsheden af elever over Cyber mobning, læreren sætter Margret Iversen på samarbejde i stedet for konfrontation. I stedet for at skændes om gerningsmænd og ofre, hun ønsker at arbejde i det første trin på den praktiske media færdigheder af skoleeleverne. Men også det forekommer vanskeligt:
Margret Iversen:
"Der har problemet som instruktør at være temmelig uvidende fordi eleverne er virkelig fremad. "Mere
Sprecher:
Die unge, der vedrører håndtering af nye medier, de voksne nogle gange langt forude. De ved mere. Support fik Margret Iversen derfor fra Pavle, en studerende ansat ved det frie universitet i Berlin.Sammen med mine kolleger han forberedte lektioner til emnet, udført efter lærernes videreuddannelse og besøgte lærerne i undervisningen. Men også det blev meddelt, at der er en digital grøfter mellem begge sider. Pavle ønsker at nå men mindst én:
Pavle:
"det drejer sig ikke om, at forældre bliver eksperter eller at lærerne bliver eksperter.Det drejer sig om at udvikle en vis åbenhed, og at det i det mindste visse ord. Det faktum, at de kender til hvilke forhandlinger mit barn eller om, hvad min elev samtaler. Det er en ekstrem pålidelighed af lærere. Og derudover skal man selvfølgelig også væk og tog yderligere 'n lidt, og vi gør det bl. a. i læreruddannelsen. "Mere
Sprecher:
For Pavle og hans kolleger der står i forgrunden, at forældre og lærere ved, hvad de unge siger, at de bruger nogle ord fra internettet sprog. Derudover ønsker de at udvikle forståelse, åbenhed, men med dem, for de unge på Internettet tilhører naturligvis til deres liv.Først da de unge forældre og lærere vil acceptere, hvad de fortalte dem. I Tyskland projektet opnås "medium helte "ved det frie universitet i Berlin - i tråd med den udvikling psykolog professor Herbert Scheithauer. Er det vigtigt ikke kun at fremme lærere til den verden af unge.Samtidig også eleverne til at lære af hinanden, af den såkaldte "peer-to-peer":
Herbert Scheithauer:
"en elev gruppe gør sig for eksempel smart, hvor man kan bruge beskyttende funktioner på sociale netværk sider for at optimalfurnish deres profil. Og eleverne forklare derefter i en efterfølgende time til andre elever, hvordan de skal gøre det.Herunder [] relevante øvelser på computeren. "Mere
Sprecher:
An Der "peer-to-peer "faktisk kommer fra sproget i datalogi. Han betyder lig meddelelse under computere i et netværk. Overført til elever i "medium hero "- betyder det projekt, der er på skolen forskellige elev grupper,Underrette hinanden om deres resultater. Så en gruppe kan finde f. eks. smart-gøre sig nogen, der har mulighed for at beskytte sin brugerkonto i et socialt netværk. Profilen kan være indrettet på en sådan måde, at indholdet er synligt for udvalgte brugere. Alle har det i hånden, og som kan have med en kontakt.Eleven formulerer sin videnbegær på en sådan måde: "en belastningsmodstand, bevise, blok. "Dermed chat opsige, hvor konteringer store og sidste dem eller lukke, som forfølges. Det shaded af "medium helte "håb om, at alle skoler i Tyskland deltager i projektet. Men ca. 11 mio. annonceret elever skulle opnås.En kæmpe opgave - selv om helte Medienwelt.

bliver oversat, vent venligst..
 
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