Während des Abiturs habe ich mich immer wieder mal gefragt: was dann?  oversættelse - Während des Abiturs habe ich mich immer wieder mal gefragt: was dann?  Dansk Sådan siger

Während des Abiturs habe ich mich i

Während des Abiturs habe ich mich immer wieder mal gefragt: was dann? Auf einen Beruf konnte ich mich noch nicht festlegen, meine Gedanken wanderten immer weit weg. Ich wollte neue Kulturen in fernen Ländern kennenlernen.

Durch Glück rutschte ich in ein Projekt, das durch die Bundesregierung in Deutschland unterstützt wurde: ein ökologisches Landwirtschaft-Projekt in Süd-Indien. Zur Vorbereitung gab es ein gutes Seminar. Dort traf ich viele andere Freiwillige, die im selben Dorf in anderen Projekten arbeiten sollten. Der Flug nach Indien dauerte über 16 Stunden und zu essen gab es natürlich scharfes indisches Curry!

In Indien angekommen war ich sofort beeindruckt und habe mich einfach nur gefreut. Es war überall laut, bunt und unglaublich lebhaft. Meine Wohnung war in einem Haus auf Stelzen, aber lag fernab von der bunten Stadt. Jeden Morgen wurde ich vom Gesang der Vögel und dem dumpfen Knallen herunterfallender Kokosnüsse geweckt.

Nach nur zwei Wochen Sprachkurs begann meine Arbeit auf der ökologischen Farm. Die Arbeit in der Hitze war schwer und auch die Kommunikation mit den indischen Arbeitern war am Anfang schwierig. Meine Arbeit war außerdem auch nicht ganz klar definiert. Mein Chef gab mir aber viel Freiheit dabei. Ich konnte den Arbeitern bei der Routinearbeit helfen oder neue Projekte entwickeln. Manchmal war diese Freiheit schön und gab mir die Möglichkeit, meine Kreativität so richtig auszuleben. So hatte ich nach einiger Zeit zum Beispiel die Idee, unverkäufliche Früchte zu trocknen. Damit wurden sie also nicht mehr einfach weggeworfen. Manchmal war die unklare Arbeitssituation aber auch ein bisschen problematisch. Deshalb war ich froh, eine regelmäßige Aufgabe zugeteilt zu bekommen: Ich musste morgens das geerntete Obst und die getrockneten Früchte zum Markt fahren. Dort kam ich mit vielen Menschen in Kontakt, es gab immer wieder neue Situationen und viel Spaß. Überall wurden indische Spezialitäten, Stoffe und Schmuck verkauft. Ich hatte oft richtig Lust, alles zu kaufen.

Nach ein paar Monaten bin ich in ein Steinhaus gezogen. Ich hatte einfach keine Lust mehr, in meiner Unterkunft ständig auf Schlangen und Skorpione zu treffen. Schon in der zweiten Woche im Stelzenhaus hatte ich zusammen mit Freunden eine Episode mit einer kämpfenden Königskobra auf unserem Strohdach. Die Schlange floh vor einem Mungo, der sie fressen wollte. Sie schlängelte direkt über unser Dach und war danach nicht mehr zu sehen. Das hat mir erst einmal ziemlichen Respekt vor der Natur in diesem Land eingeflößt. Es gab auf der Farm einfach unglaublich viele giftige Tiere. Wenn man richtig mitarbeiten wollte, musste man aber einfach ruhig bleiben und seine Angst im Griff halten. Gegen fast alle Tiere konnte man sich wehren, man musste nur wissen wie. Die Inder zeigten mir, wie man giftige Larven erkennt, und dass man bei einer Schlange still stehen bleiben sollte.

Wenn sie mir Dinge von ihrer Kultur erzählten, war ich immer besonders begeistert. Mehrmals war ich auch bei einem Arbeiter und seiner Familie zu Hause. Sie kochten für mich und zeigten mir ihr Leben.

In diesem Auslandsjahr habe ich so unglaublich viele tolle Erfahrungen gemacht. Oft gab es auch Probleme und viel Stress, aber man kann sich an vieles gewöhnen. Alle diese verschiedenen Erfahrungen haben mir Respekt für andere Lebensweisen beigebracht. Zurück in Deutschland war es viel einfacher, mit Konflikten und Aufgaben umzugehen. Gleichzeitig ist mein Englisch viel besser geworden, was mir schon in manchen Situationen geholfen hat.

Allen Freunden, die ich kenne und die noch nicht wissen, was sie nach dem Abitur machen wollen, sage ich immer wieder: Komm, zieh los! So eine Erfahrung wirst du nie bereuen!
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Under studentereksamen jeg spurgte mig selv igen: Hvad så? Jeg kunne ikke sætte på en professionel mig stadig, mit sind vandrede, altid langt væk. Jeg ønskede nye kulturer fjerne lande lære.

af held, jeg gled i et projekt, der blev støttet af den føderale regering i Tyskland: en økologisk landbrug projekt i det sydlige Indien. For at forberede, var der en god seminar. Der mødte jeg mange andre frivillige, som skal arbejde i den samme landsby i andre projekter. Fly til Indien tog mere end 16 timer, og det havde selvfølgelig krydret indisk karry at spise!

Ankom i Indien jeg blev straks imponeret og var bare glad. Det var alle larmende, farverige og utroligt levende. Min lejlighed var i et hus på pæle, men forblev langt væk fra den farverige by. Hver morgen jeg var af sangen af fugle og kedelig pandehår for at falde ned kokosnødder vækket.

efter kun to uger sprogkursus begyndte at arbejde på den økologiske gård. Arbejde i varmen var hårdt og også kommunikationen med de indiske arbejdere var vanskeligt i begyndelsen. Mit arbejde blev også ikke klart defineret. Min chef gav mig men meget frihed. Jeg kunne ikke hjælpe arbejdstagere i den rutinemæssige arbejde eller udvikle nye projekter. Nogle gange, denne frihed var nice og gav mig mulighed for at udleve min kreativitet så korrekt. Så fik jeg for eksempel idé at tørre usælgelige frugter efter et stykke tid. Således blev de så ikke længere bare kasseret. Undertiden, var de usikre arbejdssituation men også en smule problematisk. Thats hvorfor jeg var glad for at modtage en regelmæssig opgave: Jeg måtte gå om morgenen høstet frugt og tørret frugt til markedet. Jeg fik der med mange mennesker i kontakt, der er altid nye situationer og masser af sjov. Overalt, blev indiske specialiteter, tekstiler og smykker solgt. Jeg ønskede at købe alt ofte korrekt.

jeg flyttede et par måneder siden i et stenhus. Jeg har ikke bare lyst til at mødes mere i min bolig konstant på slanger og skorpioner. I den anden uge af stylte hus havde jeg en episode med en kæmpe King Cobra med venner på vores stråtag. Slangen flygtede et desmerdyr, som ønskede at spise dem. Hun snaked lige på tværs af vores tag og var derefter ikke længere ses. Der har fodret mig engang helt respekt for naturen i dette land. Det blev bare utrolig mange giftige dyr på gården. Hvis du ønskede at arbejde ordentligt, du var nødt til at bo, men bare slappe af og holde hans frygt i håndtaget. Du kan forsvare dig selv mod næsten alle dyr, du skulle bare vide hvordan. Indianerne viste mig hvordan man genkender giftige larver, og du skal stadig holde på en slange.

Hvis de fortalte mig ting om deres kultur, var jeg altid særligt begejstret. Flere gange var jeg også en arbejdstager og hans familie derhjemme. Du kogte til mig og viste mig deres liv.

I denne internationale år, jeg har haft så mange gode oplevelser. Ofte er der også problemer og meget stress, men du kan vænne sig til meget. Alle disse forskellige erfaringer har lært mig respekt for andre måder at leve. Tilbage i Tyskland var det meget nemmere at håndtere konflikter og opgaver. På samme tid, er mit engelsk blevet meget bedre, som har hjulpet mig i nogle situationer.

Alle venner, hvem jeg kender og der stadig ikke ved, hvad gør man efter endt uddannelse, Jeg gentager: kom nu, komme i gang! Du vil aldrig fortryde sådan en oplevelse!
bliver oversat, vent venligst..
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Während des Abiturs habe ich mich immer wieder mal gefragt: was dann? Auf einen Beruf konnte ich mich noch nicht festlegen, meine Gedanken wanderten immer weit weg. Ich wollte neue Kulturen in fernen Ländern kennenlernen.

Durch Glück rutschte ich in ein Projekt, das durch die Bundesregierung in Deutschland unterstützt wurde: ein ökologisches Landwirtschaft-Projekt in Süd-Indien. Zur Vorbereitung gab es ein gutes Seminar. Dort traf ich viele andere Freiwillige, die im selben Dorf in anderen Projekten arbeiten sollten. Der Flug nach Indien dauerte über 16 Stunden und zu essen gab es natürlich scharfes indisches Curry!

In Indien angekommen war ich sofort beeindruckt und habe mich einfach nur gefreut. Es war überall laut, bunt und unglaublich lebhaft. Meine Wohnung war in einem Haus auf Stelzen, aber lag fernab von der bunten Stadt. Jeden Morgen wurde ich vom Gesang der Vögel und dem dumpfen Knallen herunterfallender Kokosnüsse geweckt.

Nach nur zwei Wochen Sprachkurs begann meine Arbeit auf der ökologischen Farm. Die Arbeit in der Hitze war schwer und auch die Kommunikation mit den indischen Arbeitern war am Anfang schwierig. Meine Arbeit war außerdem auch nicht ganz klar definiert. Mein Chef gab mir aber viel Freiheit dabei. Ich konnte den Arbeitern bei der Routinearbeit helfen oder neue Projekte entwickeln. Manchmal war diese Freiheit schön und gab mir die Möglichkeit, meine Kreativität so richtig auszuleben. So hatte ich nach einiger Zeit zum Beispiel die Idee, unverkäufliche Früchte zu trocknen. Damit wurden sie also nicht mehr einfach weggeworfen. Manchmal war die unklare Arbeitssituation aber auch ein bisschen problematisch. Deshalb war ich froh, eine regelmäßige Aufgabe zugeteilt zu bekommen: Ich musste morgens das geerntete Obst und die getrockneten Früchte zum Markt fahren. Dort kam ich mit vielen Menschen in Kontakt, es gab immer wieder neue Situationen und viel Spaß. Überall wurden indische Spezialitäten, Stoffe und Schmuck verkauft. Ich hatte oft richtig Lust, alles zu kaufen.

Nach ein paar Monaten bin ich in ein Steinhaus gezogen. Ich hatte einfach keine Lust mehr, in meiner Unterkunft ständig auf Schlangen und Skorpione zu treffen. Schon in der zweiten Woche im Stelzenhaus hatte ich zusammen mit Freunden eine Episode mit einer kämpfenden Königskobra auf unserem Strohdach. Die Schlange floh vor einem Mungo, der sie fressen wollte. Sie schlängelte direkt über unser Dach und war danach nicht mehr zu sehen. Das hat mir erst einmal ziemlichen Respekt vor der Natur in diesem Land eingeflößt. Es gab auf der Farm einfach unglaublich viele giftige Tiere. Wenn man richtig mitarbeiten wollte, musste man aber einfach ruhig bleiben und seine Angst im Griff halten. Gegen fast alle Tiere konnte man sich wehren, man musste nur wissen wie. Die Inder zeigten mir, wie man giftige Larven erkennt, und dass man bei einer Schlange still stehen bleiben sollte.

Wenn sie mir Dinge von ihrer Kultur erzählten, war ich immer besonders begeistert. Mehrmals war ich auch bei einem Arbeiter und seiner Familie zu Hause. Sie kochten für mich und zeigten mir ihr Leben.

In diesem Auslandsjahr habe ich so unglaublich viele tolle Erfahrungen gemacht. Oft gab es auch Probleme und viel Stress, aber man kann sich an vieles gewöhnen. Alle diese verschiedenen Erfahrungen haben mir Respekt für andere Lebensweisen beigebracht. Zurück in Deutschland war es viel einfacher, mit Konflikten und Aufgaben umzugehen. Gleichzeitig ist mein Englisch viel besser geworden, was mir schon in manchen Situationen geholfen hat.

Allen Freunden, die ich kenne und die noch nicht wissen, was sie nach dem Abitur machen wollen, sage ich immer wieder: Komm, zieh los! So eine Erfahrung wirst du nie bereuen!
bliver oversat, vent venligst..
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Under studentereksamen fra spurgte jeg mig selv igen og igen: hvad så? Erhverv kan jeg ikke angive endnu, mine tanker flyttet væk mig altid langt. Jeg ønskede nye kulturer i alt lande kennenlernen.

held gled jeg ind i et projekt, der blev støttet af den tyske regering i Tyskland: en økologisk landbrug projekt i syd Indien.Til forberedelsen var der et godt seminar. Der mødte jeg mange andre frivillige, der skal arbejde i den samme landsby i andre projekter. Rejsen til Indien varede at spise naturligt sharp indisk karry over 16 timer og gav det!

Ankom til Indien jeg var imponerende og ganske enkelt var kun mig straks. Det var overalt højt, flerfarvede og utroligt livlige.Min lejlighed var i et hus på pæle, men lå fjernt fra den flerfarvede city. Hver morgen blev jeg af de syngende fugle- og kedelig smækker falder ned kokosnødder geweckt.

efter kun to uger sprog kursus begyndte mit arbejde på den økologiske bedrift. Arbejdet i varmen var stærkt og kommunikation med de indiske arbejdere var i begyndelsen vanskeligt.Udover mit arbejde var heller ikke helt klart defineret. Min chef gav mig meget frihed derved. Jeg kunne hjælpe arbejdstagerne med de rutinemæssige opgaver eller udvikle nye projekter. Undertiden denne frihed var smuk og gav sig selv muligheden for at realisere min kreativitet så korrekt. Så jeg fik ideen efter et stykke tid for eksempel for at tørre unsalable frugter.Dermed blev de således ikke længere blot smides væk. Undertiden uklar arbejdssituation var lidt problematisk. Derfor var jeg glad for at få en almindelig opgave: jeg var nødt til at drive de høstede frugter og tørrede frugter i morgen til markedet. Der kom jeg med mange mennesker i kontakt med, det gav nye situationer og meget morsomt igen og igen.Overalt indiske specialiteter, materialet og smykker blev solgt. Jeg havde ofte korrekt ønske om at købe alt.

Nach et par måneder har jeg trukket ind i et stenhus. Jeg havde ganske enkelt ikke mere vilje til konstant mødes i min bolig køer og scorpios.Allerede i anden uge i stylte house jeg havde en episode med en kæmpe king cobra på vores stråtag sammen med venner. Køen flygtet før en Mungo, som ønskede at spise det. Det snaked direkte over vores tag og var derefter ikke mere kan ses. Det indpodet mig til en start stor respekt for naturen i dette land.Der var mange giftige dyr på gården simpelthen utroligt. Hvis man ønskede at samarbejde korrekt, man skulle bare rolig men og at holde sin angst i rækkevidde. Næsten alle dyr kunne modstå, man skulle bare vide hvordan. Den indiske viste mig, hvordan man erkender giftige larver, og der står stadig stille med en kø sollte.

Hvis de fortalte mig noget af deres kultur, jeg har altid været meget begejstret. Flere gange var jeg også på en arbejdstager og sin familie hjemme. De kogte til mig til mig og viste deres liv.

I udlandet det gjorde jeg så utroligt mange gode oplevelser. Ofte var der også problemer og megen stress, men man kan vænne sig til meget.Alle disse forskellige erfaringer lærer at have respekt for andre livsformer. Tilbage i Tyskland var det meget nemmere at håndtere konflikter og opgaver. Samtidig min engelske blev meget bedre, som allerede har hjulpet mig i nogle situationer.

Alle venner, som jeg kender, og som endnu ikke ved, hvad det efter studentereksamen fra at gøre ønsker,Jeg siger igen og igen: Kommer ud! Du vil aldrig fortryde det en oplevelse!
bliver oversat, vent venligst..
 
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